Wie kleine Auszeiten den Alltag bereichern

Wer kennt sie nicht? Es gibt diese Tage, an denen man kein Ende sieht.

Es scheinen immer mehr To Do’s auf einen einzuprasseln, als man bewältigen kann. Man verliert die Motivation und arbeitet vor sich hin. Je länger das so geht, desto mehr Konzentration geht verloren.

Der Kopf hört nicht auf zu denken und irgendwann ist man überhaupt nicht mehr bei der Sache und grübelt nur noch darüber, wie alles irgendwie zu schaffen ist. Es sind gerade diese Tage, an denen man besonders darauf achten muss, den Fokus nicht zu verlieren. Warum arbeite ich? Welche meiner Aufgaben hat nun absolute Priorität? Was kann ich eventuell verschieben? Welche Punkte auf der Liste lassen sich ganz schnell abhaken? Mir hilft es gerade in belastenden Situationen, wenn ich mir kleine Auszeiten nehme und mir diese Fragen stelle. Eine Zeit lang habe ich das gerne mit einer Kaffeepause verbunden – mit dem Effekt, dass meine innere Unruhe und Nervosität nur noch größer wurden. Seit ich Mate Tee als Alternative für mich entdeckt habe, liebe ich meine kleinen Auszeiten im Alltag. Ich gieße meinen Mate Tee häufig 4 – 5 Mal am Tag auf und überlege während dem Trinken genau, wie ich weitermachen möchte. Der Tee versorgt mich langanhaltend mit Energie, ohne mich zu sehr zu kicken. Ich falle nicht in ein Mittagsloch oder werde müde. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich immer mehr davon trinken muss, um bei der Sache zu bleiben. Wenn der Fokus verloren geht und meine Arbeit schlecht vorangeht, dann weiß ich, dass wieder Zeit für eine kurze Pause ist – und für einen Mate.